🍹
🕐 40 Min im Getränk 🌱 100 % plastikfrei ✓ Glutenfrei ♻️ Kompostierbar
SORBOS · essbare Strohhalme
Magazín · 2. 6. 2026

Batch-Cocktails im Krug: Sangria, Mojito und Mimosa für 10+ Gäste vorbereiten

Artikel bewerten
Teilen:

Cocktails im Krug für mehrere Personen werden vorab in großer Menge gemischt und die Gäste schenken sich selbst ein. Sangria und Mimosa vertragen die Vorbereitung auch einen Tag im Voraus, Mojito und Spritz werden kurz vor der Party gemischt. Die wichtigste Regel: Eis und Kohlensäure (Prosecco, Soda, Tonic) erst ins Glas geben, nicht in den Krug, sonst wird das Getränk wässrig und schal.

Was eignet sich für den Krug und was nicht

Nicht jeder Cocktail eignet sich für die Batch-Zubereitung. Der Unterschied liegt darin, ob das Getränk eine kohlensäurehaltige Komponente oder frisch zerstoßene Zutaten enthält, die zerfallen. Entscheiden Sie danach, was Sie vorab im Krug mischen und was Sie bis zur letzten Minute aufheben.

  • Ideal für den Krug (auch einen Tag vorher): Sangria, Punsch, Pimm's, Eistee mit Alkohol, Agua Fresca, Limonade. Die Aromen verbinden sich und sind am nächsten Tag oft sogar besser.
  • Kurz vor der Party in den Krug: Mojito, Margarita, Daiquiri, Caipirinha – 30–60 Minuten vorher mischen, sonst werden Minze und Limette bitter.
  • Niemals komplett in den Krug: Aperol Spritz, Hugo, Mimosa, Moscow Mule. Kohlensäure (Prosecco, Soda, Tonic, Ingwerbier) immer erst ins Glas geben.

Trick für kohlensäurehaltige Drinks: Bereiten Sie im Krug nur die sogenannte Basis vor – Alkohol, Saft und Sirup. Die sprudelnde Komponente stellen Sie gekühlt daneben und jeder gießt sie selbst nach.

Verhältnisse für 10 Gäste: Sangria, Mojito, Mimosa

Rechnen Sie mit etwa 2 Getränken pro Gast in der ersten Stunde, danach 1 pro Stunde. Für 10 Personen über 3–4 Stunden ergeben sich 40–50 Portionen, also 2–3 volle Krüge (1 Krug = ca. 1,5–2 l = 6–8 Gläser). Unten finden Sie die Verhältnisse für einen großen Krug (ca. 2 l).

Cocktail Basis Nachfüllen Vorher?
Sangria 1 l Rotwein, 200 ml Orangenlikör, 100 ml Brandy, geschnittenes Obst 500 ml Soda ins Glas 4–24 h vorher
Mojito 400 ml Rum, 200 ml Limettensaft, 150 ml Zuckersirup, Minze Soda + Eis ins Glas max. 1 h vorher
Mimosa 1 l gekühlter Orangensaft 1 l Prosecco ins Glas 1:1 nur Saft vorher

Für einfaches Hochrechnen verwenden Sie einen „Teil" als Maßeinheit. Das klassische Sour-Verhältnis ist 2 Teile Alkohol : 1 Teil saure Komponente : 1 Teil süße – das gilt für Mojito, Margarita und Daiquiri, Sie tauschen nur die Spirituose aus.

Eis, Verdünnung und Kühlung: die häufigsten Fehler

Der größte Feind eines Batch-Cocktails ist das Wasser aus geschmolzenem Eis. Profibars geben deshalb gar kein Eis in große Mengen und lösen die Kühlung anders.

  1. Eis gehört ins Glas, nicht in den Krug. Im Krug würde es innerhalb einer Stunde schmelzen und das Getränk verdünnen. Füllen Sie das Glas zu ⅔ mit Eis und gießen Sie erst dann ein.
  2. Kühlen Sie vorher. Stellen Sie den ganzen Krug 2–3 Stunden in den Kühlschrank. Bei kaltem Getränk schmilzt das Eis im Glas dann langsamer.
  3. Große Würfel halten länger. Ein großer Würfel oder ein Eisblock schmilzt langsamer als zerstoßenes Eis, sodass der Drink weniger wässrig wird.
  4. Obst ist kein Eis. Orangen- oder Gurkenscheiben kühlen nur wenig – sie dienen vor allem dem Geschmack und der Optik.

Bei Rezepten, die mit Soda oder Tonic verdünnt werden, rechnen Sie damit, dass Sie einen Teil der Menge erst im Glas auffüllen. Mischen Sie die Basis im Krug deshalb etwas konzentrierter an.

Selbstbedienungsbar: lassen Sie die Gäste selbst einschenken

Der Sinn von Batch-Cocktails ist, dass Sie nicht den ganzen Abend mixen müssen. Stellen Sie eine Station auf, an der sich die Gäste selbst bedienen, und Sie haben die Hände frei.

  • Behälter mit Zapfhahn (Dispenser). Ein Glasdispenser mit 4–8 l und Zapfhahn ist praktischer als ein Krug – die Gäste müssen kein schweres Gefäß heben und verschütten nichts.
  • Schild mit Namen und Hinweis, was alkoholisch/alkoholfrei ist. Bei der alkoholfreien Variante (Virgin Mojito, Limonade, Orangenpunsch) wissen das Fahrer und Kinder zu schätzen.
  • Eis, Obst und Kohlensäure daneben. Ein Eiskübel, eine Schale mit geschnittenem Obst und gekühlte Flaschen Soda/Prosecco seitlich, damit jeder seinen Drink verfeinern kann.
  • Strohhalme, die halten und gut aussehen. Plastikstrohhalme sind an der Selbstbedienungsstation unpraktisch und Papierstrohhalme weichen im kalten Drink schnell auf.

Hier eignen sich die essbaren Frucht-Strohhalme SORBOS: Im Getränk halten sie etwa 40 Minuten – also länger, als man für einen Drink braucht – sie sind zu 100 % essbar, glutenfrei und kompostierbar. Den Gästen bieten Sie 11 Fruchtsorten plus eine neutrale Variante zur Auswahl, sodass der Strohhalm zur Farbe und zum Geschmack des Drinks passt. Nach dem Austrinken bleibt kein Plastikmüll übrig, nur ein leeres Glas. Das macht sie zur idealen Ergänzung einer Selbstbedienungsstation, an der niemand Einweg-Plastikstrohhalme aufräumen muss.

Zeitplan für die Vorbereitung bei 10+ Gästen

Damit die Vorbereitung Ihnen nicht die ganze Party raubt, verteilen Sie sie. Den Großteil der Arbeit schaffen Sie im Voraus und für die letzte Minute bleiben nur ein paar Schritte.

  • Einen Tag vorher: Obst in einen verschlossenen Behälter schneiden, Sangria/Punsch mischen, alle Flaschen und Säfte kühlen.
  • Am Morgen des Tages: Zuckersirup zubereiten, Zitrussäfte auspressen, Eis im Gefrierfach vorbereiten.
  • 1 Stunde vorher: Mojito-/Margarita-Basis mischen, Dispenser und Schilder aufstellen, Strohhalme herausnehmen.
  • Bei der Ankunft der Gäste: Gläser mit Eis füllen, Kohlensäure nachgießen – oder das den Gästen überlassen.

Auf diese Weise bedienen Sie 10, 20 oder auch 30 Personen, ohne den ganzen Abend hinter einer improvisierten Bar zu stehen.

Verwandte Rezepte

Häufige Fragen

Wie viele Cocktails brauche ich für 10 Gäste?

Rechnen Sie mit etwa 2 Drinks pro Gast in der ersten Stunde und 1 für jede weitere. Für 10 Personen und 3–4 Stunden ergeben sich 40–50 Portionen, also 2–3 volle Krüge à 1,5–2 Liter (ein Krug = 6–8 Gläser).

Kann ich einen Cocktail im Krug einen Tag vorher vorbereiten?

Das hängt vom Typ ab. Sangria, Punsch und Eistee werden einen Tag vorher nur besser. Mojito und Margarita mischen Sie höchstens eine Stunde vorher, sonst werden Minze und Zitrusfrüchte bitter. Kohlensäurehaltige Drinks (Mimosa, Spritz) füllen Sie mit Kohlensäure erst im Glas auf.

Warum kein Eis direkt in den Krug geben?

Im Krug schmilzt das Eis innerhalb einer Stunde und verdünnt das Getränk zu Wasser. Profis geben das Eis erst ins Glas und kühlen den ganzen Krug stattdessen im Kühlschrank. Große Würfel schmelzen außerdem langsamer als zerstoßenes Eis, sodass der Drink länger ausgewogen bleibt.

Welche Strohhalme halten eine ganze Party-Nacht durch?

Plastikstrohhalme sind an der Selbstbedienungsstation unpraktisch und Papierstrohhalme weichen im kalten Drink schnell auf. Die essbaren Frucht-Strohhalme SORBOS halten im Getränk etwa 40 Minuten, sind glutenfrei, kompostierbar und nach dem Austrinken essbar, sodass kein Müll übrig bleibt.

Wählen Sie aus 12 Sorten essbarer SORBOS-Strohhalme oder finden Sie Ihren Drink im Konfigurator. Mehr in den häufigen Fragen.

EXKLUSIVER VERTRIEB